Lifewaves Pflaster von Heilpraktikerin Svenja Marx in Saarbrücken

LifeWaves Pflaster

Eine neue Akupunkturmethode, die ganz ohne Nadeln auskommt!

Diese kleinen, runden Pflaster werden schon seit längerem im Hochleistungssport (Schwimmsport, Profi-Fußball, Biathlon, Boxsport und auch im Pferdesport) eingesetzt und nun auch zunehmend in weiteren Bereichen der Gesundheitsfürsorge für Mensch und Tier.

Wie funktionieren die Pflaster?

Die Pflaster werden auf bestimmte Akupunktur- oder Akupressurpunkte des Körpers geklebt und durch die eigene Körperwärme werden die Stoffe innerhalb des Pflasters nun aktiviert. Diese Moleküle fangen an in bestimmten Lichtfrequenzen zu schwingen und gemäß dem Resonanzprinzip wird dieselbe Schwingung in den Zellen der Körper- und / oder Schmerzpunkte, die vorher beklebt wurden angeregt. Diese Stimulierung erfolgt sehr sanft. Über die Körpermeridiane kann die Information an den Körper weitergeleitet werden und so der Energiefluss im gesamten Körper angeregt werden. Diese neuartige Technologie verbindet jahrtausendealte Weisheit aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit dem neuesten Stand der Wissenschaft der Quantenphysik.

Wie schnell und wie lange wirken die Pflaster?

Die Wirkung setzt meist sehr rasch ein, innerhalb von Sekunden bis Minuten und hält ca. 12-14 Stunden an.

Was enthalten die Pflaster?

Im Inneren der Pflaster befindet sich ein Vließ, dass organische Stoffe, wie Aminosäuren, Polysaccharide, Wasser und Sauerstoff enthält. Dabei handelt es sich um biochemische Grundsubstanzen, mit denen alle lebensnotwendigen Prozesse in Pflanzen, Tieren und Menschen ablaufen.
Die LifeWave Pflaster sind nicht transdermal, d. h. es dringen keine Stoffe aus dem Pflaster in die Haut oder den Körper ein. Die Haut kommt lediglich mit dem Klebstoff des Pflasters in Berührung.

Hinweis: die Wirksamkeit der LifeWave Pflaster beruht auf jahrelanger Erfahrung und ist in zahlreichen Studien belegt und veröffentlicht worden. Da die Studien allerdings nicht nach schulmedizinischen Standards durchgeführt worden sind, werden die Pflaster von der Schulmedizin als nicht wirksam anerkannt.